Robert Kresse an seinem Schreibtisch

Der MacGyver
für deine Abläufe.

In deiner Firma laufen mehrere Dinge nicht rund und kosten dich Geld und Zeit. Du weißt genau, was. Du hast nur noch nichts gefunden, das es löst.

Solche Lösungen bauen wir. Sie laufen auf deinem eigenen Server und sind schon nach wenigen Wochen im Einsatz.

ehem. Hacker · Elitesoldat in Afghanistan · 15 Jahre mit 9-stelligen Unternehmern

Kundenstimmen

Unternehmer, die ich
begleitet habe.

Bevor ich angefangen habe, Lösungen zu bauen, habe ich Unternehmer über Jahre als Mentor begleitet und deren Probleme in der Tiefe verstanden. Dabei habe ich viele Maschinenräume von Unternehmen von innen gesehen. Wie Anfragen reinkommen, wie verkauft wird und wo es hakt. Hier erzählen 25 von ihnen in eigenen Worten, wie die Zusammenarbeit war.

„Ein exzellenter Coach. Einfach mal ein Shoutout für seine geniale Arbeit."

Andreas Baulig

CEO Baulig Consulting

„Seitdem ich mit Robert zusammenarbeite, löst sich das alles von allein."

Patrick Reiser

CEO Human Elevation

„Mehr Struktur und mehr Leichtigkeit im Business und im Agenturgeschäft."

Philipp Epping

Mindset-Coach

„Mir hat das geholfen, wieder die Freude reinzubringen."

Dario Gabriel

Online-Unternehmer

„Der Impact war wirklich game-changing."

Lars Müller

CEO Solidmind & AMZ Protect

„Ich schaffe in viel kürzerer Zeit Dinge, für die ich sonst einen ganzen Tag gebraucht habe."

Rafael Frenk

CEO PRIMAL STATE Ventures

Weitere 19 Stimmen ansehen

„Die Umsätze haben sich mittlerweile verfünffacht, und ich bin viel entspannter."

Andreas Möller

CEO LaVida Marketing

„Hat mich komplett auf ein neues Level gebracht. Mein Monatsumsatz hat sich verdreifacht."

Kevin Godawski

High Performance Coach

„Ich bin viel produktiver, habe viel mehr Freizeit, und mein Privatleben ist organisierter."

Janis Budde

CEO PRIMAL STATE

„Er macht etwas, wo nur ganz wenige Leute so tief arbeiten können."

Max Blank

CEO und Trainer, Dessert Room

„Hat meine inneren Blockaden aufgelöst, und ich habe mehr Energie."

Andre Streuber

CEO Nexar Marketing

„Hat mir den Perfektionsanspruch komplett abgenommen."

Sebastian Keidel

CEO Human Elevation

„Ich habe mir so viele Fehler und Jahre erspart."

Manuel Botjan

Prime Performance- und Mental-Coach

„Ich und meine Mitarbeiter haben so viel positive Energie entwickelt."

Daniel Terwersche

CEO und Onlinecoach, Kanzleistratege GmbH

„Ein gigantischer Boost im Unternehmen, der sich auch auf andere Bereiche überträgt."

Özgür Dogan

Speaker und Biohacking-Coach

„Hat sich als extrem hilfreich und pushend erwiesen."

Oliver Otte

eCommerce-Unternehmer

„Hilft mir dabei, meine Ziele zu erreichen und mein Leben glücklicher zu gestalten."

Martin Kautz

Unternehmer und Synchronsprecher

„Hat mir Druck von den Schultern genommen und mich wieder in den Flow gebracht."

Mirko Thurm

Online-Unternehmer

„Heute bin ich so nah bei mir wie noch nie und voller Stärke und Zuversicht."

Simone Janak

Coach für starke Frauen

„Ich war viel ruhiger, habe mehr Umsatz gemacht und war in mir ruhend."

Kathrin Kucklinski

Life- und Business-Coach

„Mein Business ist extrem gewachsen, und ich hatte wieder diese Leichtigkeit."

Patrick Thiele

Online-Mentaltrainer für Profisportler

„Er hat an mich geglaubt, als es mir schwergefallen ist, an mich selbst zu glauben."

Samuel Wohl

YouTube Consultant

„Robert hat mich im Business und privat super krass geboostet."

Markus Ehret

PRIMAL STATE

„Ich habe den Mentor gefunden, der mir immer wieder den roten Faden und Fokus gibt."

Senta Röll

Transformations-Coach

„Ich kann nur jedem ans Herz legen, mit ihm auf das eigene Business zu schauen."

Florian Lindner

Unternehmer, Erfolgsautor und Trainer

Alle Stimmen sind echte Kunden aus meiner Zeit als Mentor. Was sie erreicht haben, ist ihr eigenes Ergebnis und kein Versprechen für deine Ergebnisse.

In 90 Sekunden

Was ich mache, kurz erklärt

90 Sekunden. Ton an.

Erst mal das Unangenehme

95 von 100 KI-Projekten
bringen nichts zurück.

Die Zahl stammt vom MIT, das sich 2025 angesehen hat, was aus 30 bis 40 Milliarden Dollar für KI-Projekte in Firmen geworden ist. Bei 95 von 100 Firmen kam davon nichts zurück. Nur bei fünf läuft heute etwas, das im Alltag tatsächlich Arbeit abnimmt.

Vielleicht liegt bei dir auch so ein Versuch in der Schublade. Dann weißt du, wovon ich rede.

01

Es hat mit dem Tagesgeschäft nichts zu tun

Da steht dann ein Chatbot neben dem Tagesgeschäft, den für die eigentliche Arbeit niemand braucht. Also macht ihn auch keiner auf.

02

Die Daten liegen anders als gedacht

Bei einem Großhändler mussten wir erst suchen, wo die Rechnungen überhaupt gespeichert sind. Das System hatte 697 Tabellen, gebraucht haben wir am Ende drei davon.

03

Vorher hat keiner gemessen

Wer vorher nicht aufschreibt, wie lange etwas dauert oder was es kostet, kann hinterher nicht sagen, ob sich das Projekt gelohnt hat. Dann bleibt es beim Bauchgefühl.

Deshalb schaue ich mir zuerst an, wie es bei dir heute läuft. Die KI kommt danach.

Quelle: MIT, „The GenAI Divide: State of AI in Business 2025". Bericht dazu bei Forbes. Dazu McKinsey 2025: 92 Prozent der Unternehmen wollen mehr in KI stecken, ein Prozent nennt den eigenen Einsatz ausgereift.

Vier Fälle

Vier Firmen.
Für keines ihrer Probleme gab es fertige Software.

Deshalb sind sie zu mir gekommen. Hier steht, was wir gebaut haben und was bei der Abnahme gemessen wurde.

01 Sportphysiotherapie

Er hat es selbst versucht und ist nicht weitergekommen.

Fünf bis zehn Stunden pro Woche gingen bei ihm für die Recherche zu seinen Inhalten drauf, und eigentlich bräuchte er dreimal so viel Material, wofür ihm schlicht die Zeit fehlt. Automatisieren wollte er das schon lange. Er hat es mehrmals selbst versucht.

„Aber wenn das funktioniert, dann bin ich Dein Kunde."

Es funktioniert. Beim Abnahmetest kamen zwölf Videos und 360 Kommentare aus fünf Kanälen herein. Dabei ist uns etwas aufgefallen: YouTube sortiert die Treffer nach eigener Einschätzung und nicht danach, wie oft ein Video gesehen wurde. Das Video auf Platz eins hatte 17.337 Aufrufe, das auf Platz zwei 969.157. Deshalb holt die Suche jetzt dreimal so viele Videos und sortiert sie selbst nach Aufrufen.

147 s
für einen kompletten Durchlauf
5 ct
kostet ein Durchlauf
4 / 4
Testläufe bestanden
02 Elektro-Großhandel

35 Rechnungen, die zweimal da waren.

Die Eingangsrechnungen wurden von Hand bearbeitet. Bevor wir das ändern konnten, mussten wir herausfinden, wo die Software sie überhaupt speichert: in 3 von 697 Tabellen.

Beim Durchsehen der alten Belege haben wir 35 Fälle gefunden, in denen derselbe Lieferant mit derselben Rechnungsnummer zweimal im System stand. Jede davon hätte doppelt bezahlt werden können. Aufgefallen war das niemandem, weil die Software so etwas gar nicht prüft.

23.048
Belege durchgesehen
35
doppelte Rechnungen gefunden
697
Tabellen durchsucht
03 Pflegevermittlung

Die Vorgabe war teuer und unnötig. Wir haben das offen gesagt.

Verlangt waren drei Microsoft-Programme (PowerApps, SharePoint und Planner), also für jeden Mitarbeiter drei Lizenzen, die jeden Monat neu bezahlt werden. Wir haben es ohne gebaut. Jetzt läuft alles über die eigene Homepage der Firma, ohne Lizenzkosten pro Nutzer, und die Daten verlassen das Haus nicht.

Am meisten Arbeit hat die Provisionsabrechnung gemacht, die vorher von Hand lief. Wir haben jeden Sonderfall einzeln nachgerechnet, bis jeder Betrag auf den Cent stimmte, etwa 164,52 Euro oder 415,97 Euro plus 79,03 Euro Umsatzsteuer.

142
Prüfungen vor der Abnahme
19
Stufen im Vermittlungsablauf
0 €
Lizenzkosten pro Nutzer
04 Onlinehandel

Endlich Zahlen, auf die er sich verlassen kann.

Seinen Umsatz konnte er jederzeit sehen. Wie viel nach den Retouren davon übrig bleibt und was ihn ein neuer Kunde kostet, wusste er dagegen nicht, weil die Zahlen in sechs verschiedenen Programmen lagen: Shop, Werbung, E-Mail, Kundenservice, Lager und Buchhaltung.

Heute laufen alle Zahlen an einer Stelle zusammen, in seinem eigenen Konto. Gerechnet wird mit fest programmierten und getesteten Formeln, die KI rät dabei nichts. Fehlt irgendwo ein Wert, steht dort sichtbar eine Lücke und keine Null, die man versehentlich für echt hält.

625
Werkzeuge angebunden
109
Prüfungen der Rechenwege
6 → 1
Programme, ein Überblick

Woher die Zahlen kommen

Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus dem Abnahmeprotokoll des jeweiligen Projekts, also aus dem Test, mit dem der Kunde das Ergebnis abgenommen hat. Geschätzt oder hochgerechnet ist davon nichts, und wo wir nichts gemessen haben, steht auch keine Zahl. Wenn du wissen willst, wie gemessen wurde, zeige ich dir das Protokoll im Gespräch.

Was wir außerdem bauen

Was Unternehmer uns
als Erstes abgeben.

Alles davon läuft schon bei Kunden. Such dir raus, was bei dir am meisten Zeit kostet.

Das Postfach sortiert sich selbst

Werbung wird aussortiert, und für alle anderen Mails liegt schon ein Antwortentwurf in deinem Ton bereit. Du entscheidest nur noch, ob er rausgeht.

Belege sammeln sich selbst ein

Rechnungen werden aus allen Postfächern eingesammelt, im richtigen Ordner abgelegt und mit den Buchungen auf dem Konto abgeglichen. Am Ende siehst du eine Liste mit dem, was noch fehlt.

Du weißt heute, wie viel Geld nächsten Monat da ist

Eine Liquiditätsplanung, die sich jeden Tag selbst aktualisiert. Wenn das Geld in einigen Wochen knapp wird, siehst du das jetzt schon.

Kein Interessent bleibt liegen

Wer sich gemeldet, aber keinen Termin gebucht hat oder nicht erschienen ist, bekommt automatisch eine Nachricht. Und in deiner Kundendatenbank steht immer der aktuelle Stand.

Kein Gespräch geht verloren

Von jedem Verkaufsgespräch landet eine Zusammenfassung in deiner Kundendatenbank, sodass du vor dem nächsten Termin auf einen Blick weißt, was besprochen wurde.

Dein Vertrieb lernt aus jedem Gespräch

Am Morgen danach bekommt jeder Verkäufer eine Auswertung seiner Gespräche. Darin steht zum Beispiel, an welcher Stelle ein Kunde abgesprungen ist und welche Bedenken er genannt hat.

Werbung läuft nur, wo sie sich rechnet

Rund um die Uhr wird geprüft, was deine Anzeigen bei Facebook, Instagram, Google und YouTube kosten. Wird eine Anzeige nach deinen eigenen Regeln zu teuer, wird ihr Budget gesenkt oder sie wird abgeschaltet, auch nachts um drei.

Verkaufsseiten ohne Agentur

Du sagst, was du verkaufen willst, und bekommst Verkaufsseite, Bezahlung und die E-Mails danach eingerichtet. Online geht es erst, wenn du es freigibst.

Videos aus deinem Material

Aus einem aufgenommenen Kundeninterview wird ein fertiges Referenzvideo, aus deinen Notizen ein Erklärvideo, jeweils mit Untertiteln und in den Formaten für YouTube und Instagram.

Du weißt immer, wo ein Projekt steht

Du fragst einfach, wer gerade woran arbeitet und wo es hängt, und bekommst sofort eine Antwort. Bleibt eine Aufgabe liegen, wird der Zuständige automatisch erinnert.

Nach dem Meeting steht das Protokoll

Direkt nach dem Meeting liegt das Protokoll vor, mit den Entscheidungen und allen Aufgaben samt Verantwortlichem und Frist. Mitschreiben muss niemand mehr.

Nachts wird kontrolliert

Während du schläfst, werden Zahlungseingänge, Fristen und laufende Abläufe geprüft. Morgens bekommst du nur dann eine Nachricht, wenn etwas schiefgegangen ist, meistens schon mit einem Lösungsvorschlag.

Dein Programm fehlt in der Liste? Wenn es eine Schnittstelle hat, also von außen angesteuert werden kann, binden wir es an.

So arbeiten wir

Drei simple Schritte, ohne Berater-Theater.

01

Wir reden

In einem kostenlosen Gespräch erzählst du uns, wo es in deiner Firma hakt, und wir fragen nach, bis wir es verstanden haben. Passt es auf beiden Seiten, sprechen wir weiter, und wenn wir dir nicht helfen können, sagen wir dir das ehrlich.

02

Wir schauen rein

Wir sehen uns an, wie die Arbeit bei dir im Alltag tatsächlich abläuft, was oft anders ist als im Handbuch. Danach bekommst du ein Angebot auf einer Seite, mit Umfang, Dauer und Preis.

03

Wir bauen

Wir bauen das System auf deinem eigenen Server, mit deinen Zugängen. Am Ende gehört alles dir, und wenn du später ohne uns weitermachen willst, kannst du das jederzeit.

Robert Kresse
Als Jugendlicher in fremden Systemen unterwegs
Gebirgsjäger, vier Monate Kabul
71 Podcast-Folgen, Bühne für Success Resources
Lebt und arbeitet in Paphos, Zypern

Wer ich bin

Verkaufen und bauen.
Das sind sonst zwei Leute.

Als Jugendlicher saß ich nachts vor dem Rechner und bin in fremde Systeme rein. Nicht um etwas kaputt zu machen. Ich wollte wissen, wie sie funktionieren.

Irgendwann stand die Polizei vor der Tür. Razzia in 33 Ländern, Leute von der NSA dabei. Das war dann das Ende davon.

Die Angewohnheit ist geblieben. Ich will wissen, wie etwas von innen läuft, bevor ich es anfasse. Das ist bis heute mein halber Job.

Mit zwanzig freiwillig zur Bundeswehr. Gebirgsjäger, Elite-Einheit, vier Monate davon in Kabul. Was ich da gelernt habe, ist nichts Heldenhaftes. Nur das: Du gehst los, auch wenn du nicht weißt, wie es ausgeht. Und du hörst nicht auf, bloß weil es unbequem wird.

Danach fünfzehn Jahre neben Unternehmern. Erst im Marketing, dann als Berater, dann als Coach. In der Zeit habe ich viele Firmen von innen gesehen. Ich habe gesehen, wie sie Kunden gewinnen, wie sie verkaufen und wo es danach bei der Auslieferung hakt.

Die Probleme waren selten genau gleich, aber sie ähnelten sich fast immer.

Genau das steckt heute in dem, was wir bauen. Du musst mir nicht erst erklären, wie dein Laden funktioniert. Ich war in zu vielen.

Allein mache ich das nicht. Hinter den Projekten steht ein kleines Team für Entwicklung, Gestaltung und Video. Wer mitarbeitet, hängt davon ab, was du brauchst. Im Gespräch sitzt aber immer ich. Du bekommst keinen Junior vorgesetzt, nachdem du unterschrieben hast.

Dazwischen habe ich für einen Verband die Onlinekommunikation geleitet. Newsletter in drei Jahren von 2.000 auf über 40.000 Empfänger, über 40 Prozent Öffnungsrate, 40.000 Dollar AdWords im Monat. Mein Chef schrieb mir ins Zeugnis: „Herr Kresse galt als hervorragende Führungskraft."

Ein Freund hat es neulich besser gesagt, als ich es könnte:

„Normalerweise hat man entweder den Techniker oder den Verkäufer mit emotionaler Intelligenz. Bei dir sehe ich beides gleichzeitig. So etwas habe ich fast noch nie gesehen."

Damit wir uns verstehen

Was wir nicht machen.

Lieber sagen wir es dir hier als erst im Gespräch.

Keine Stunden versprechen

In unserer Branche werden gern Zahlen versprochen, die nie jemand gemessen hat. Wir sagen dir vorher, was wir bauen, und messen erst, wenn es läuft, was es dir tatsächlich bringt.

Kein Audit über fünfzig Seiten

Ein dickes Gutachten, das nach dem ersten Lesen in der Schublade verschwindet, bringt dir nichts. Bei uns bekommst du am Ende ein System, das im Alltag arbeitet.

Nichts, was dir nicht gehört

Alles läuft auf deinem eigenen Server, ohne Lizenzgebühren pro Mitarbeiter und ohne Abo, aus dem du nicht mehr herauskommst. Du kannst uns jederzeit kündigen und behältst alles.

Nicht am eigentlichen Problem vorbei

Wenn dir eigentlich Kunden fehlen, hilft dir ein aufgeräumtes Postfach wenig. Das sagen wir dir dann auch, selbst wenn wir dadurch den Auftrag nicht bekommen.

Die KI entscheidet nichts

Die KI bereitet vor und macht Vorschläge. Überweisungen löst immer ein Mensch aus, und keine Mail geht raus, bevor jemand sie freigegeben hat.

Ich arbeite nicht mit Angst

Sätze wie „Wer jetzt nicht auf KI setzt, wird abgehängt" hörst du von uns nicht. Wer aus Angst anfängt, hört meistens wieder auf, sobald die Angst nachlässt, und das haben wir oft genug erlebt.

Wo klemmt es
bei dir gerade?

Such dir einen Termin aus. Du erzählst uns, wo es hakt, wir fragen nach, und passt es auf beiden Seiten, sprechen wir weiter. Wenn nicht, sagen wir dir das ehrlich.

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